Tannenwedel-Rotala
- lat. Rotala hippuris -

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Die Tannenwedel-Rotala - Rotala hippuris

Die Tannenwedel-Rotala stammt aus Japan. Ihre in Quirlen stehenden Blätte der emersen, über die Wasseroberfläche hinauswachsenden Teile sehen dem Tannenwedel ähnlich, sie ist aber nicht mit dieser einheimischen, europäischen Art verwand. Die Unterwasserblätter sind schmaler und zarter. Für eine erfolgreiche Kultur im Aquarium sind ausreichende Lichtverhältnisse und ein hohes Nährstoffangebot, besonders im Hinblick auf die Versorgung mit CO2 und Eisen Voraussetzung.

Verbreitung der Tannenwedel-Rotala

Die Tannenwedel-Rotala stammt aus Japan.

Aussehen der Tannenwedel-Rotala

Die Tannenwedel-Rotala hat als submerse Pflanze schmale, linealisch geformte Blätter, die in Quirlen angeordnet sind. Bei den emersen Formen wachsen die Triebe über die Wasseroberfläche hinaus und bekommen breitere, festere Blätter – ähnlich dem eigentlichen Tannenwedel Hippuris vulgaris, einer Gartenteichpflanze.

Haltungsbedingungen der Tannenwedel-Rotala im Aquarium

Die Tannenwedel-Rotala ist als Aquarienpflanze mittelschwer zu kultivieren. Wichtig sind vor allem ausreichend Nährstoffe einschließlich CO2- und Eisendüngung. Bei Kohlendioxidmangel verkümmert die Pflanze. Auch diese Rotala-Art lässt sich gut durch Stecklinge vegetativ vermehren.