max. Größe 6 cm
Haltung einfach
Schwarmgröße min. 7 Fische
Beckengröße ab 100 cm Kantenlänge (160 Liter)
Wasser-
temperatur
20 bis 26  °C
Wasserwerte PH: 6 - 7 pH
GH: 5 - 15 °dH
Futter Trockenfutter, Lebendfutter, Salat
Herkunftsland Sri Lanka
Zucht mittel
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Haltung der Purpurkopfbarbe

Die Purpurkopfbarbe ist ein lebhafter, aber friedlicher Fisch, der sich vor allem in den unteren und mittleren Wasserschichten aufhält.

Das Aquarium sollte eine Mindestlänge von etwa 1m haben.

Die Lebenserwartung der Purpurkopfbarben liegt unter optimalen Haltungsbedingungen bei etwa 5 Jahren.

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Vergesellschaftung

Als friedliche Vertreter der Karpfenartigen kann man die Purpurkopfbarben gut im Gesellschaftsbecken halten, z.B. mit Bärblingen, Schmerlen oder friedlichen Labyrinthfischen (z.B. Mosaikfadenfischen).

Schwarmgröße

Die Purpurkopfbarben fühlen sich erst in einer Gruppe ab etwa 7 Tieren wohl.

Futter

Gefüttert wird mit handelsüblichen Trockenfutter, Tubifex, Mückenlarven, Daphnien und Cyclops, sowie gelegentlich etwas Grünkost, z.B. in Form von überbrühtem, klein geschnittenem Kopfsalat.

Wasserwerte

Die Wassertemperatur sollte zwschen 20 und 26°C liegen und das Wasser sollte einen PH Wert von 7 nicht übersteigen.

Aquarieneinrichtung

Diese Barben brauchen viel Freiraum zum Schwimmen, aber auch eine wenigstens stellenweise dichte Randbepflanzung.

Einige größere Solitärpflanzen (z.B. Anubias oder Cryptocorynen) als Reviermarken, eine Schwimmpflanzendecke zum Abdunkeln und vor allem einen dunklen, weichen Untergrund bevorzugen sie.

Nachzucht

Für die Zucht reicht ein relativ kleines Becken (30cm Länge).

Die Wasserwerte sollten etwa 5 bis 8°dH bei einem pH <7 und 26 bis 27°C eingestellt sein. Der Glasboden wird mit feinblättrigen Wasserpflanzen z.B. Javamoos bedeckt, darüber etwas Tausendlatt (Myriophyllum).

Ein laichbereites Purpurkopfbaren-Pärchen wird eingesetzt. Die Paarung und die Eiablage können recht stürmisch im Dickicht der Wasserpflanzen verlaufen.

Als Freilaicher setzen die Weibchen die Eigelege zwischen die Wasserpflanzenbüschel ab.

Wie fast alle Barbenarten so sind auch die Purpurkopfbarben Laichräuber. Daher sollte man sie sobald als möglich ins allgemeine Becken zurücksetzen.

Nachdem das Dottersackstadium der Fischlarven beendet ist und die Jungfische beginnen frei umher zu schwimmen, füttert man sie mit Infusorien (Rädertierchen, Pantoffeltierchen oder Wimpertierchen), später dann mit Artemia- oder Cyclops-Nauplien, bis man sie nach einigen Wochen an größeres Futter gewöhnen kann.

Nach rund vier Monaten sind sie so groß, dass sie ins allgemeine Art- oder Gesellschaftsbecken umgesiedelt werden können.

Form und Färbung

Die Purpurkopfbarbe hat keine Barteln.

Die Art ist relativ hochrückig, vergleichbar der Sumatrabarbe – mit der sie manchmal sogar verwechselt wird. Der Kopf läuft spitz zu. Die Weibchen sind kräftiger gebaut und nicht so farbintensiv wie die Männchen.

Außerhalb der Balz- und Laichzeit sind diese Barben relativ eintönig grau-gelblich gefärbt, unterbrochen von drei bis vier schwärzlichen, etwas verschwommenen Querbinden. Beim Weibchen können diese Querbinden in einzelne Flecken aufgelöst sein.

Der Kopf der Purpurkopfbarbe ist dunkelrot gefärbt. Die Schuppen haben silberne Ränder. Die Männchen rötliche Vorderflossen, eine schwarzrote Afterflosse und eine schwarze Rückenflosse. Bei den Weibchen ist nur die Basis der Rück-, After- und Schwanzflosse dunkel gefärbt.

Seine ganze Farbenpracht entfaltet das Männchen erst zur Fortpflanzungszeit. Dann ist sein Vorderkörper intensiv rot, die Rückenpartie grünlich und der Schwanzstiel dunkel gefärbt.

Bei anhaltendem Stress kann die Purpurkopfbarbe sich vollkommen schwarz verfärben.

Weitere interessante Informationen

Früher wurde die Barbe Puntius nigrofasciatus genannt. 2012 wurde eine neue Gattung Pethia geschaffen, in die die Purpurkopfbarbe als Leitform integriert wurde. In der Literatur und im Zoofachhandel wird sie aber wohl noch einige Zeit unter ihrem alten Gattungsnamen zu finden sein.

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