max. Größe 6 cm
Haltung einfach
Schwarmgröße min. 3 Fische
Beckengröße ab 60 cm Kantenlänge (54 Liter)
Wasser-
temperatur
18 bis 26  °C
Wasserwerte PH: 7 - 8 pH
GH: 10 - 20 °dH
KH: 5 - 20 °dGH
Aufenthaltsort Freiwasser
Futter Flockenfutter, Frost- und Lebendfutter, Grünkost
Herkunftsland Guatemala, Mexiko, Honduras
Zucht einfach
Verhalten quirlig, friedlich, Männchen stellen den Weibchen nach
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Nicht nur bei Anfängern sind die quirligen Platys beliebt. Ähnlich wie bei Guppys existieren von diesen lebendgebärenden Zahnkarpfen eine Vielzahl an attraktiven Zuchtformen.

Die Art ist ebenso einfach zur Vermehrung zu bringen, aber noch ein Stück weit robuster gegenüber Wasserwerten und kleinen Haltungsfehlern. Damit sind Platys auch für das Kinderzimmeraquarium gut geeignet.

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Häufigste Fragen zu Platys

Wie alt werden Platys?

Im Schnitt erreichen Platys ein Alter von drei bis fünf Jahren. Beachten Sie, dass Tiere im Handel nicht zwingend Jungtiere sein müssen und daher womöglich nur noch wenige Monate bei Ihnen weiterleben.

Mit welchen Fischen kann man Platys kreuzen?

Kreuzungen unterschiedlicher Arten sollten nie mutwillig durchgeführt werden. Die Platys und Schwertträger der Gattung Xiphophorus stellen in der Aquaristik aber eine Besonderheit dar, da diese Tiere schon seit Generationen miteinander verpaart werden. Sie können es mit der gemeinsamen Haltung von Platy und Schwertträger versuchen und beobachten, was passiert.

Sollten Sie aber Wildformen oder andere Platyarten als den üblichen Xiphophorus ergattert haben, sollten Sie sich vielmehr darauf konzentrieren, diese Linie sortenrein zu halten und nicht durch Kreuzung zu verfälschen.

Welche Platyarten gibt es?

In den Handel gelangen praktisch nur der Platy (Xiphophorus maculatus) und der Papageienplaty (Xiphophorus variatus). Darüber hinaus gibt es aber eine Reihe an weiteren Platyarten, die zumeist nur im Freiland oder höchstens im Zoo anzutreffen sind.

Was sind die häufigsten Zuchtformen?

Durch die ständige Kreuzung mit anderen Arten ist heute eine Fülle an Farbschlägen im Handel erhältlich. Selbst Platys mit kurzen oder farblich angedeuteten Schwertern sind darunter. Schwarze, weiße, blaue oder gescheckte Platys sind keine Seltenheit. Am häufigsten werden Sie aber auf die unterschiedlichsten Gelb-, Orange- und Rottöne treffen.

Es gibt den schwarz-weißen Pandaplaty, den schwarz-gelben Hummelplaty, den klassischen roten Wagtailplaty und sogar schwarz-rot-gelbe Deutschlandplatys.

Am besten sehen Sie sich beim Zoohändler Ihres Vertrauens in Ruhe um und suchen Sie sich Ihren liebsten Farbschlag aus.

Kann man Platys im Gartenteich halten?

In warmen Gegenden ist das durchaus möglich, da auch in der Nacht die Temperatur nicht allzu weit absinkt. Ein solcher Sommer im Freiland wirkt sich sogar gut auf Gesundheit und Immunsystem der Tiere aus.

Nicht winterhart

Achten Sie aber darauf, dass Platys nicht winterhart sind. Spätestens Ende August müssen Sie die Fische wieder ins Heimaquarium übersiedeln.

Ist mein Platy schwanger?

Wenn es sich um ein Weibchen handelt, ist diese Frage mit ziemlicher Sicherheit mit „ja“ zu beantworten.

Schon gewusst?

Weibchen können das Sperma der Männchen für zukünftige Trächtigkeiten speichern. So werfen Weibchen oft auch noch Monate, nachdem sie zuletzt Kontakt zu einem Männchen hatten.

Auch die Weibchen aus dem Handel kommen meist bereits trächtig zu Ihnen.

Suchen Sie wirklich jungfräuliche Weibchen für die gezielte Zucht oder für die alleinige Haltung von Weibchen ohne Nachwuchs, müssen Sie diese direkt vom Züchter beziehen.

Geübte Augen sehen schon früh den Unterschied zwischen den Geschlechtern und trennen diese, bevor es zu einer Paarung kommt.

Aquarium für Platys einrichten

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Größe

Eine kleine Gruppe kann bereits ab einer Kantenlänge von 60 cm gehalten werden. Dann aber müssen die Platys ohne Beifische auskommen.

Am besten stellen Sie über 100 Liter zur Verfügung. So können die Platys ihrem Schwimmdrang nachgehen und sich auch ungestört vermehren. Auch für einen Beibesatz bleibt dann noch Platz übrig.

Achten Sie unbedingt auf eine gute Abdeckung. Die meisten lebendgebärenden Zahnkarpfen gelten als gute Springer. Insbesondere bei den rasanten Verfolgungsjagden kommt ohne Abdeckung schon mal der eine oder andere Fisch abhanden.

Einrichtung

In der Mitte des Aquariums sollte ausreichend Schwimmraum für den Platy übrigbleiben. An den Seiten und im Hintergrund sollten Sie aber auf eine dichte Bepflanzung setzen. In diesen Rückzugsgebieten können sich Weibchen vor den aufdringlichen Männchen verstecken, in Ruhe gebären und ihren Jungtieren ein ebenso sicheres Versteck bieten.

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Platys bevorzugen ein schattiges Aquarium, weswegen Sie mit Schwimmpflanzen wie Muschelblumen oder Froschbiss weitere Versteckmöglichkeiten schaffen können.

Sinkt die Wassertemperatur ganzjährig nicht unter 18° C können Sie die Tiere im Wohnzimmeraquarium problemlos ohne Heizer halten. In öffentlichen oder weiträumigen Gebäuden ist hier mehr Vorsicht geboten.

Wählen Sie zusätzlich einen leistungsstarken Filter. Die Strömung ist für Platys eher zweitrangig, ihr hoher Stoffwechsel aber macht einen schnellen Umsatz des Wasservolumens notwendig.

Bodengrund und Dekoration

Die meiste Zeit verbringen Platys im Freiwasser. Hin und wieder suchen die Fische den Boden nach Fressbarem ab, weswegen Sie auf feinen Kies oder Sand setzen sollten.

Auch die Dekoration sollten Sie zur Schaffung von Verstecken und Strukturierung des Beckens einsetzen. Möglicher Kalkgehalt in eingebrachten Steinen ist im Platyaquarium nicht von hoher Bedeutung, da die Tiere ohnehin härteres Wasser bevorzugen.

Artgerechte Haltung

Wasserwerte

Prinzipiell bevorzugen Platys hartes und alkalisches Wasser. Der pH-Wert sollte deutlich über 7 liegen, die Gesamthärte bei 10° dH oder darüber. Aber auch Werte weit darüber oder darunter werden vertragen, sollte es notwendig werden. Wollen Sie Platys in weichem Wasser setzen, müssen Sie den Tieren aber genügend Zeit zur Eingewöhnung geben.

Die Temperatur sollte zwischen 18 und 26° C liegen. Auch Schwankungen über den Tag oder das Jahr hinweg werden gut vertragen.

Vergesellschaftung

Platys sind gesellige Tiere, die gerne in einer Gruppe von Artgenossen unterwegs sind. Die Farben spielen dabei keine Rolle. Sie können daher je nach persönlicher Vorliebe unterschiedliche Zuchtformen miteinander vergesellschaften und somit Ihr Aquarium noch bunter gestalten.

Bei der Wahl des Geschlechterverhältnisses sollten Sie berücksichtigen, dass manche Männchen ihren Weibchen rund um die Uhr nachstellen und keine Ruhe geben. Daher sollten stets mehr Weibchen als Männchen im Becken vorhanden sein.

Beachten Sie aber, dass es zu einem harten Konkurrenzkampf kommt, wenn sich exakt zwei Männchen im Aquarium befinden.

Ein Männchen, viele Weibchen

Halten Sie daher ein Männchen mit vielen Weibchen oder gleich eine größere Gruppe.

Gut klappt die Vergesellschaftung mit anderen Lebendgebärenden, da diese ähnlich quirlig sind und auch ähnliche Ansprüche an die Wasserparameter stellen.

Wollen Sie unerwünschte Kreuzungen vermeiden, vergesellschaften Sie Platys nur mit Mollys und Guppys. Mit Schwertträgern bringen Platys nämlich fruchtbare Nachkommen hervor.

Auch die Vergesellschaftung mit friedlichen Bodenfischen wie Antennen– oder Panzerwelsen klappt. Große, robuste Fische, wie große Labyrinther oder Regenbogenfische lassen sich von den Platys nicht stören.

Vorsicht mit Barschen

Vorsicht ist hingegen geboten bei revierbildenden Barschen. Diese können die Platys als Konkurrenz ansehen und attackieren.

Als Schwarmfische sollten Sie robuste Arten wie Zebrabärblinge oder große Salmler wählen. Zarte oder schüchterne Fische hingegen könnten sich von dem lebhaften Verhalten der Platys gestört fühlen. Solche Fische ziehen sich in Verstecke zurück und sind kaum zu sehen.

Lieblingsfutter und gesunde Ernährung

Es gibt kaum Futtersorten, die vom Platy verschmäht werden. Als Allesfresser verzehrt er alles, was ins Maul passt. Die Basis kann ohne weiteres aus Trockenfutter in Form von Flocken, Granulat oder Tabletten bestehen. Die Tiere freuen sich aber auch über gelegentliches Lebend- und Frostfutter.

Hin und wieder darf auch pflanzliche Nahrung gereicht werden. Gurke und Zucchini haben sich in der Aquaristik bereits bewährt. Sie können aber auch Salat überbrühen oder Karotten bzw. Brokkoli kochen.

Unser Tipp!

Lassen Sie Gemüsestücke bitte nie länger als einen Tag im Aquarium. Die nicht gefressenen Reste belasten sonst zu sehr das Wasser.

Zucht

Die Zucht ist einfach und ähnelt denen anderer Lebendgebärender Zahnkarpfen. Solange Sie Tiere beider Geschlechter im selben Aquarium pflegen, ist es praktisch unmöglich, Nachzucht zu verhindern. Wollen Sie Platys ohne Nachwuchs halten, müssen Sie daher eine reine Männchengruppe pflegen.

Dennoch sind einige Details zu beachten, um möglichst wünschenswerte Ergebnisse zu erzielen.

Geschlechtsunterschiede

Wie bei allen Lebendgebärenden zeichnen sich die Weibchen durch eine größere und fülligere Körperform aus. Auch der Trächtigkeitsfleck scheint eindeutig nur bei Weibchen auf.

Die Männchen sind kleiner, schlanker und farbenprächtiger. Außerdem ist ihre Afterflosse zu einem Begattungsorgan namens Gonopodium verlängert. Leider können Sie sich nicht immer auf dieses verlassen.

Sogenannte Spätmännchen tauchen nämlich ähnlich wie bei Schwertträgern auch bei Platys auf.

Spätmännchen

Diese Männchen entwickeln erst sehr spät ihr Gonopodium, weswegen sie bis dahin oft mit Weibchen verwechselt werden. Verlassen Sie sich daher in erster Linie auf den Trächtigkeitsfleck als Unterscheidungsmerkmal.

Wurfgröße

Die Jungtiere wachsen im Körper der Mutter heran und schlüpfen während des Geburtsvorgangs aus ihren Eihüllen. Daher können es sich lebendgebärende Zahnkarpfen leisten, weniger Jungtiere in einem Wurf hervorzubringen als Fische, die ihre Eier einfach ins Freiwasser abgeben.

Bei einem Wurf kommen daher bis zu 80 Jungtiere zur Welt. Nachdem die Tragzeit im Schnitt drei bis fünf Wochen beträgt, kann Ihr Aquarium schnell aus allen Nähten platzen.

Erwachsene Platys bis hin zur Mutter selbst stellen dem Nachwuchs nach, weswegen kaum der gesamte Wurf hochkommt. Wer eine Überbevölkerung vermeiden möchte, hält am besten zusätzlich einen Raubfisch im Becken oder kümmert sich um verlässliche Abnehmer. Das können andere Aquarienbesitzer oder der Fachhandel sein.

Achtung!

Keinesfalls sollten Sie überschüssigen Nachwuchs in das Freiland entlassen!

Wollen Sie hingegen möglichst viele Jungtiere aufziehen, sollten Sie das Weibchen zur Geburt in ein eigenes Aquarium setzen und es bald darauf wieder entfernen. Vermeiden Sie aber den Einsatz von Ablaichkästen. Diese bedeuten sowohl für Mutter als auch für die Jungtiere nur Stress.

Aufzucht

In einem gut eingefahrenen Aquarium kommen auch neben den Eltern immer wieder Jungtiere hoch, da sie im Aufwuchs genug Fressbares in Form von Algen und Kleinstlebewesen finden können.

Zur gezielten Fütterung empfiehlt sich zu Beginn Staubfutter oder frischgeschlüpfte Artemia. Es dauert aber nur wenige Wochen, bis die Jungtiere bereits das Futter der Elterntiere bewältigen können.

Wissenswertes über den Platy

Die Urform des Platys stammt aus den Flusssystemen Mittelamerikas, insbesondere aus Guatemala, Mexiko und Honduras. Er hält sich dort am liebsten in langsam fließenden Bereichen auf, ist aber auch in den angrenzenden Tümpeln ein häufiger Gast. Im Extremfall wagt sich der Platy sogar in das Brackwasser von Flussmündungen vor.

Mittlerweile wurden Platys bereits auf anderen Erdteilen eingeschleppt und bildeten dort aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit stabile Populationen. Insbesondere in Australien wurden sie dadurch bereits zur Gefahr für die heimische Unterwasserfauna.

Spiegelkärpfling

Bereits die Wildform ist farblich sehr variabel. Aufgrund der glänzenden Grundfärbung von Wildfängen hat sich auch der Name Spiegelkärpfling durchgesetzt.

Je nach Verbreitungsgebiet ist der Platy mit unterschiedlichen Wasserwerten konfrontiert, was ihn für die Aquaristik besonders interessant macht. Insbesondere aufgrund seiner Toleranz gegenüber Temperaturen unter 20 Grad Celsius war er unter den ersten Fischen, die für die Süßwasseraquaristik in Betracht kamen.

Die Ersteinfuhr von Platys in Europa fand bereits 1907 statt.

Charakter

Platys sind lebhafte und verspielte Fische, die die Gesellschaft von Artgenossen schätzen. Da die Männchen den Weibchen oft besonders hartnäckig nachstellen, sollten diese deutlich in der Unterzahl sein.

Prinzipiell gelten Platys als friedliche Fische, jedoch empfinden manche Arten das quirlige Verhalten als störend. Insbesondere revierbildende Barsche sehen die unbekümmerten Platys oftmals als Konkurrenz an.

Aussehen

Der Platy ist ein hochrückiger Fisch, dessen Körper seitlich abgeflacht ist. Die schlankeren Männchen bleiben mit 3 – 4 cm zwar ein wenig kleiner als die Weibchen, zeigen dafür aber meist eine intensivere Färbung.

Zusätzlich sind die Männchen an der lang ausgezogenen Afterflosse gut zu erkennen.

Aufgrund von Generationen von gezielter Zucht und Einkreuzung nah verwandter Arten, sind heute Platys in sämtlichen erdenklichen Farben erhältlich. Beim richtigen Lichteinfall schillern diese zusätzlich.

Die Weibchen werden mit einer Größe von bis zu 6 cm deutlich größer. Auch der Körper ist runder, insbesondere während der Trächtigkeit. Der Trächtigkeitsfleck vor der runden Afterflosse ist ein weiteres Erkennungsmerkmal der Weibchen.

Ähnliche Arten

Nahezu alle Platy Zuchtformen, die im Handel erhältlich sind, gehören der Art Xiphophorus maculatus an. Diese wurde aber nicht artrein gezüchtet, da viele der beliebten Farbschläge erst durch Einkreuzung verwandter Arten entstanden sind.

Sämtliche Platy- als auch Schwertträgerarten gehören derselben Gattung Xiphophorus an und sind untereinander fruchtbar kreuzbar. Häufig im Handel erhältlich sind der gängige Schwertträger (Xiphophorus helleri) und der Papageienplaty (Xiphophorus variatus)

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Ebenfalls zu den Lebendgebärenden Zahnkarpfen zählen Guppys, Mollys und diverse Kärpflinge, die alle in anderen Gattungen zu finden sind. Diese Fische sind dem Platy in Verhalten und Haltungsbedingungen sehr ähnlich, können sich mit ihm aber nicht paaren.

Je nach Verbreitungsgebiet ist der Platy mit unterschiedlichen Wasserwerten konfrontiert, was ihn für die Aquaristik besonders interessant macht. Insbesondere aufgrund seiner Toleranz gegenüber Temperaturen unter 20 Grad Celsius war er unter den ersten Fischen, die für sie Süßwasseraquaristik in Betracht kamen.

Die Ersteinfuhr von Platys in Europa fand bereits 1907 statt.

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